Diskussion:Rolf Kauka

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Eigentlich könnte man alles, was hier unter "Entwicklung nach dem Tode Kaukas" steht, in den Alexandra Kauka-Artikel verfrachten.--Brisanzbremse 01:54, 25. Feb 2007 (CET)


Das sehe ich auch so. :) Archie --82.83.32.131 15:35, 25. Jun 2008 (CEST)


Stimmt, einige Behauptungen im Artikel gehören zudem noch mal auf Faktizität, Gewicht und Wert überprüft:

  • "zeichnete bereits als Gymnasiast Cartoons für die Leipziger Neueste Nachrichten und das Weißenfelser Tageblatt."

>>Hier wären Beispiele und Belege interessant.

  • "gründete 1951 den Kauka Verlag in München und engagierte erfahrene Illustratoren aus dem damaligen Jugoslawien, Italien und Spanien, darunter Walter Neugebauer, der zum Artdirector des Verlags auserkoren wurde."

>>Italiener und Spanier waren in der Gründungsphase nicht dabei, oder?

  • "Die Serie, die über 750 Mio. Comic-Hefte verkaufte"

>>Woher kommt diese Zahl, wie setzt sie sich nachvollziehbar zusammen?.

  • "Ein weiteres Erfolgsprodukt von Rolf Kauka ist das Vorschulmagazin Bussi Bär, das in zehn Sprachen erscheint und allein in Deutschland eine monatliche Auflage von 300.000 Exemplaren erreicht."

>>Wann erreichte BB diese Auflagenzahlen, wo erscheint BB heute und wie hoch ist die Auflage?

  • "gründete 1975 in München die "Kauka Comic Akademie", um sich der Aus- und Weiterbildung von Autoren und Illustratoren zu widmen."

>>Wie relevant war diese, wie viele Autoren und Zeichner bildete sie wirklich aus? Wie lange existierte sie?

  • "Noch im selben Jahr gründete Alexandra Kauka die Rolf Kauka Stiftung, die junge Comic-Zeichner und -Texter aus dem deutschsprachigen Raum mit der Vergabe des Rolf Kauka Preises fördert."

>> Wurde dieser Preis jemals vergeben? Wie aktiv ist diese Stiftung tatsächlich?

Was fehlt eurer Meinung noch im Artikel?

  • Trickfilmambitionen?
  • Die Produktion von "Maria D'Oro"?
  • Wo, wann und wie lange erschienen nichtdeutsche Lizenz-Ausgaben der Kauka-Comics?
  • Die Aktivitäten für Zack?

--Archie 12:48, 25. Feb 2007 (CET)


Meines Wissens nach waren keine Italiener oder Spanier in der Gründugsphase dabei, die kamen alle viel später.

Die Auflagenhöhe ist m.E. nicht mehr nachvollziebar. Die Angaben von offizieller Seite her halte ich eher für übertrieben. 750 Mio verkaufte Hefte ?? Das hieße im Durchschnitt (bei freundlich geschätzten 2.500 erschienenen Heften) eine Auflagenhöhe von 300.000 Stück. Und die hatte Kauka nicht mal in seinen erfolgreichsten Jahren, geschweige denn im Schnitt. Und man spricht hier von verkauften Heften, heißt also ohne Remis. :-)

Die Kauka-Comic-Akademie ?? Keine Ahnung, ob die irgendeinen Einfluß hatte/hat. --albert-enzian 13:31, 25. Feb 2007 (CET)

Den Abschnitt Verlegeraktivitäten habe ich mal mit von mir selbstgeschriebenem Material aus dem FF-Artikel in der Wikipedia kombiniert, die unbewiesenen Aussagen (Auflagenhöhe, etc.) aber erstmal dringelassen, wenn auch leicht abgeschwächt ("angeblich").--Brisanzbremse 15:04, 25. Feb 2007 (CET)


Italiener und Spanier waren meines Wissens wie schon gesagt erst später dabei

Bei der Auflagenhöhe nehme ich an, daß hier alles zusammengefasst wurde, also auch Sammelbände und Veröffentlichungen im Ausland. die 300.000-Marke hatte FF tatsächlich mal eine Weile geknackt und auch die MM dabei überholt. Das war Anfang der 60er, als Pabel stolz "Deutschlands grösste Jugendzeitschrift" draufschrieb.

Bei der Comic-Akademie bin ich auch überfragt. --Markus 16:19, 25. Feb 2007 (CET)


  • "zeichnete bereits als Gymnasiast Cartoons für die Leipziger Neueste Nachrichten und das Weißenfelser Tageblatt."

>>Hier wären Beispiele und Belege interessant.

Diesen Bereich sollt man unter Legenden und Mythen über R.K. ablegen. Ein paar namhafte Sammler und Autoren haben sich damit beschäftigt. Es waren bei den genannten Zeitungen keinerlei Nachweise über diese Cartoons in den Archiven zu finden (und die Zeitungen aus dieser Zeit waren wohl da). Nicht ein Fitzelchen von Nachweis! Es gab wohl Zeichnungen, die R.K. im Schaufenster der Drogerie, in der er seine Lehre absolvierte, ausstellte, aber es dürfte kein "Cartoon" den Weg in eine Zeitung geschafft haben. Über die zeichnerischen Qualitäten von R.K. gibt es sowieso die unterschiedlichsten Meinungen, aber richtig belegt sind eigentlich keine Arbeiten von ihm. Werner Hierl schrieb in der Sprechblase ja ein ziemlich vernichtendes Urteil über diese Qualitäten.

  • Zitat: " Kauka hat zwar laienhaft Strichmännchen gescribbelt, um in seine Manuskripte Regieanweisungen einzubauen - aber das, was man unter Zeichnen versteht, das beherrschte er so gut wie gar nicht." Zitat Ende. --albert-enzian 13:52, 31. Mär 2007 (CEST)
Da Rolf Kauka übernächste Woche 90-jähriges Jubiläum hat und der Artikel auf der Hauptseite also nochmals verlinkt wird, wäre es gut, wenn jemand sich erbarmt und ihn ein wenig überarbeitet. Trickfilm-Ambitionen müssen unbedingt rein, Maria d'Oro, auch kurz ZACK. Den sehr kurzen Abschnitt "Leben" kann man eigentlich genausogut in die Einleitung mitaufnehmen.--Brisanzbremse 16:24, 31. Mär 2007 (CEST)

  • "zeichnete bereits als Gymnasiast Cartoons für die Leipziger Neueste Nachrichten und das Weißenfelser Tageblatt."

>>Hier wären Beispiele und Belege interessant.

Diese Cartoons sind jetzt belegbar ! Ändert aber nichts an der Tatsache, daß bei Sothebys keine FF-Geschichten von R.K. versteigert wurden (denn die gibt es nachwievor nicht). --albert-enzian 13:47, 8. Mai 2007 (CEST)

Und wo sind die Belege? Wie bist du an sie gelangt? Archie--89.53.239.253 14:46, 9. Mai 2007 (CEST)

Hier sind nun drei Beispiele für die Karikaturen im Weißenfelser Tagblatt :-)) --albert-enzian 18:53, 29. Jan 2008 (CET)

Weißenfelder TB-Cartoon-1 copyr.jpg
Weißenfelder TB-Cartoon-2 copyr.jpg
Weißenfelder TB-Cartoon-3 copyr.jpg


  • @albert: Ich hoffe, ich habe bei den diversen Umformulierungen/Verkürzungen deiner Word-Vorlage keine Fehler eingebaut. "Colombo" war ja anscheinend in erster Linie kein Comic-Magazin, aber zumindest Dagobert scheint da debütiert zu haben (und ist somit wohl die älteste Comicfigur Kaukas??):


http://www.romanhefte-archiv.com/sammlung/bilder-homepage/Romanhefte-NK-normal/Colombo-1-ohneBalk.jpg --Brisanzbremse 01:42, 5. Aug 2007 (CEST)

Stimmt, Colombo war kein Comicmagazin. Der Comicanteil beschränkt sich in der Nr. 3 zum Beispiel auf 2 Seiten Dagobert und ein paar Cartoons.

Im w e i t e s t e n Sinne könnte man diesen Detektiv Schnüffel aus Colombo 3 ( er zierte bereits 1949 als "Schattenmann" das Logo des Kriminalmagazins) als früheste Comicfigur aus dem Hause Kauka bezeichnen. Aber wie gesagt, nur im weitesten Sinne. :-)))

Colombo Band 3 S 31.jpg
Kriminalmagazin 14.jpg


Willst Du eigentlich noch ein paar Coverabbildungen in den Artikel einbauen ? Z.B. die Sammelbilderalben, Bill Rocky oder andere Romane ? --albert-enzian 08:52, 5. Aug 2007 (CEST)

Ich lade Dir jetzt einfach mal ein Auswahl hoch, die kannst Du dann nach Deinem Gusto verwenden, :-)) Letztendlich sind wir ja die Kaukapedia und nicht nur die Kauka-Comic-Pedia. :-) Bis jetzt habe ich allerdings noch kein Belegexemplar des Männermagazins "Er", das kurzzeitig auch unter der Regie von R.K. erschien, auftreiben können. Das fehlt übrigens noch in der Verlagschronik. Irene Kauka hat mich darauf beim Comicfestival aufmerksam gemacht. Den Artikel hast Du übrigens bestens ergänzt. --albert-enzian 09:05, 5. Aug 2007 (CEST)

Bisschen viel Bildmaterial, dafür lohnt sich eine "Galerie der Kauka-Publikationen" oder sowas, zu der wir vom Artikel verlinken können. Den Artikel selbst könnten wir ja mit Kauka-Fotos von jung bis alt garnieren...--Brisanzbremse 11:01, 5. Aug 2007 (CEST)


Schon faszinierend, mit was sich Onkel Rolf alles beschäftigt hat. :-)) --albert-enzian 12:03, 26. Jan 2008 (CET)

Schon faszinierend, was Onkel Albert alles besitzt. ;) Das sollte man mal in einen FF-Comic als Insidergag einbauen. Knox könnte doch ohne weiteres in einem Magazin namens "Technische Neuheiten und Erfindernachrichten" lesen... Ist da übrigens ein Fehler im Artikel? Es ist zweimal von "Der neue Filmroman" (Münchener Verlagsbuchhandlung und Kauka Verlag) die Rede. War das wirklich eine neue Serie oder doch eine Weiterführung?--Brisanzbremse 13:29, 26. Jan 2008 (CET)

War eine Weiterführung, NEU gestartet ist missverständlich. Zuerst "Münchner Verl.-Buchhdlg. Schulze & Co." (bis Band 8), dann "Münchener Verlagsbuchhandlung R. Kauka" . Die Serie wurde ungefähr mit Band 51 von Pabel übernommen. Da hieß sie schon "Delphin Roman". --albert-enzian 17:30, 26. Jan 2008 (CET)

Also hieß der Kauka-Verlag ursprünglich "Münchener Verlagsbuchhandlung R. Kauka", oder wie soll ich das verstehen?--Brisanzbremse 17:46, 26. Jan 2008 (CET)

Ich verlagere die Antwort mal kurz in Forum, hier wird's zu lang. Außerdem gibt's da sowieso Diskussionsstoff genug. :-))--albert-enzian 17:58, 26. Jan 2008 (CET)

T-N-Geleitwort.jpg
Technische-Neuheiten.jpg
T-N-Titelaenderung.jpg
T-N-Werbung.jpg



























Bin ja nach wie vor der Ansicht, dass alles, was nach Kaukas Tod passierte, in den Alexandra Kauka-Artikel gehört. In der Wikipedia gibt's jetzt auch einen, dessen Verfasser sich in der Löschdiskussion als Kaukapedianer bezeichnet hat... http://de.wikipedia.org/wiki/Alexandra_Kauka
http://de.wikipedia.org/wiki/Wikipedia:L%C3%B6schkandidaten/28._April_2008#Alexandra_Kauka_.28bleibt.29
--Brisanzbremse 14:27, 25. Jun 2008 (CEST)

Wenn Alexandra Kauka die Ehefrau Nr. 4 war - weiß jemand, wie die Frauen davor hießen? Im Text hab ich nichts gefunden.--Pikkolo 16:20, 7. Okt. 2010 (CEST)

Abgesehen von den zwei unterschlagenen Ehefrauen (wie hießen sie, wann hat Kauka sie geheiratet) fehlt im Artikel auch noch etwas zu den singulären Liebe-Freunde-Vorworten. Wer wagt es?--Brisanzbremse (Diskussion) 23:44, 29. Aug. 2015 (CEST)

rote Ohren

In der Zeittafel heisst es bei 1981 "(1981) FF 40/1981: FF bekommen rote Ohren. Der Grund dafür ist eines der ungelösten Rätsel der Comicgeschichte. (Der Wahn geht so weit, dass bei sich in diesem Heft befindender Werbung für das Sonderheft Zaubern sowie ältere FFs des Jahres auf deren Covern die Ohren nachträglich gerötet wurden.)". So ein Geheimnis ist das ja nicht. Mehrere Quellen bestätigen, dass es eine entsprechende Anordnung Rolf Kaukas gab. Seine Rechte an den Figuren hat Kauka sehr regelmäßig in dieser Art geltend gemacht und (kleinere) Veränderungen an ihnen vornehmen lassen. Wir müssten eigentlich mal schauen, wie regelmäßig genau (alle 2 Jahre?). --Markus (Diskussion) 17:53, 1. Jun. 2020 (CEST)

So wichtig ist der Satz nicht, ich nehm ihn mal raus, wenn er missverständlich ist. Für mich bleibt es trotzdem ein Rätsel, wie Kauka auf die Schnapsidee verfiel, den Füchsen ihre harmonische farbliche Ausgeglichenheit zu nehmen.--Brisanzbremse (Diskussion) 18:02, 1. Jun. 2020 (CEST)