Fix und Foxi 210

Aus Kaukapedia
Version vom 7. August 2019, 19:29 Uhr von Brisanzbremse (Diskussion | Beiträge)
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Wechseln zu: Navigation, Suche
Fix und Foxi 210
Erscheinungsdatum: 1.1.1960 (wg. Feiertag früher)
Jahrgang: 8 (Cover: 9)
Anzahl der Comics: 2 (18 Seiten, 4 Streifen)
Seiten: 24
Preis: DM 0,50 öS 3,-
Beilagen/Rubriken/Werbung/Besonderheiten:
Gewinner des Zeichen-Wettbewerbs aus FF 200 S 14-15; Rätselecke S 23; Aus unserer Witzkiste (Z: Fabek) S 24


Fix & Foxi 210

  • Titelbild: Hierl (illustriert die Lupo-Geschichte)


Lupo

  • Seite 2-13 (12 Seiten)
  • Zeichnungen: Fabek
  • Figuren: Lupo, Fix, Foxi, Lupinchen, Eusebia (nur drei Panels)
  • Inhalt: Julius rettet Lupinchen vor Fix und Foxi, die ihre geklauten Indianerbilder zurückverlangen. Allerdings müssen sich alle vor Julius auf die Bäume retten. WER ist Julius?? Lupos Diensthund. Er ist nämlich bei der Wach- und Schließgesellschaft beschäftigt. In Wahrheit ist er mit den Problemen beschäftigt, die ihm Julius bereitet: Verfolgung fremder Hunde, Beschnüffeln ehrbarer Bürger (endet mit Ohrfeige für Lupo), nächtliche Ruhestörung ... Da hilft nur die Flucht in eine Baugrube und Vertilgung der Vorräte, die für die Nachtschicht vorbereitet sind. Lupo kann sich nur herauswinden, indem er sich als Oberinspektor ausgibt. Endlich erreicht er seinen eigentlichen Einsatzort, das Kaufhaus Maier, und drückt vorsichtshalber gleich einmal auf alle Knöpfe der Alarmanlage. In Panik erscheinen die Direktoren - und die Feuerwehr, die die gesamte Direktion hoppnimmt, als vermeintliche Einbrecher. Lupo kann sich rechtzeitig verdrücken, aber in der nächsten Nacht steht er einem übermächtigen Gegner gegenüber, einem riesigen Kürbiskopf-Gespenst, das vehement die Indianerbilder von Lupinchen zurückverlangt ... Lupo ist mit den Nerven am Ende und quittiert den Dienst, um die blöden Bilder zurückzubringen. Schließlich wird er von den Ghost-Busters Fix und Foxi dazu verdammt, bis 2.178.199 zu zählen! Hoffentlich ist er bis zum nächsten Heft fertig, denn am Ende DIESER Geschichte ist er erst bei 150.482 ...
  • Anmerkung: Eusebia ist auf Seite 9 ohne ihre damals obligatorische Kopfbedeckung (flacher Hut oder Haube) zu sehen, wie es damals nur sehr selten und anscheinend nur bei Berislav Fabek vorkam. Ein entscheidendes Detail hat sie hier jedoch noch nicht: Ihren Dutt, der zum ersten Mal auf der letzten Seite dieses Heftes auftaucht, der ebenfalls von Fabek gezeichneten Witzseite.

Hops und Stops

  • Seite 16-22 (6 Seiten, 4 Streifen)
  • Zeichnungen: Braunmüller
  • Figuren: Hops, Stops, Knox
  • Inhalt: "Knox' Neue Zeitung" wäre sicher ein Knüller geworden, hätte der Chef andere Mitarbeiter eingestellt. Hops und Stops jedoch unterlassen NICHTS, rein gar nichts, um Knox zu ruinieren: erst überrollen sie ihn mit einer tonnenschweren Papierrolle (heißt ja auch so), dann schütten sie ihm Druckerschwärze in den Kragen, zuletzt klemmen sie ihn in der Druckerpresse ein, damit die erste Seite auf sein Gesicht kommt. Unglaublich, aber wahr: am nächsten Tag können Hops und Stops die Zeitung tatsächlich verkaufen! Leider können die Käufer wider Erwarten auch lesen und sind empört: das Blatt ist spiegelverkehrt gedruckt! Hops und Stops können die Wut der Leserschaft gerade noch auf Knox abwenden, der im Bottich mit Druckerschwärze deponiert wird. Er lebt noch! Und ist auf dem schnellsten Weg zur Expressreinigung.