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Hallo und herzlich willkommen bei Kaukapedia, dem freien Nachschlagewerk rund um Lupo, Fix und Foxi und die Kauka-Publikationen! Im Mittelpunkt stehen bei uns die Comics und ihre Macher, generell sind aber auch andere Kauka- bzw. Fix und Foxi-relevante Themen erwünscht.

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Kleine Orientierungshilfe

Lupoico.png Wusstest du …

… dass es unsere Füchse zwar nie als Comichelden, aber in den 1970er Jahren immerhin als Werbeträger für Kaugummi in die USA geschafft haben? Über die Schreibweise des Produkts kann man natürlich geteilter Meinung sein: Fix + Foxy!
Foxy.JPG

… dass Carlos Grangel, der einer der besten Kauka-Zeichner des Comicup-Studios in den 1980er Jahren war, heute zu den gefragtesten Leuten der internationalen Trickfilmbranche gehört?
CGrangelCorpsebride.jpg

… dass Sandro Costa, einer der produktivsten Kauka-Zeichner der 1980er Jahre, nicht nur ein begeisterter Flugzeugpilot ist, sondern heute auch eine eigene Luftfahrtserie im realistischen Stil zeichnet?
CostaPilot.png

… dass Rolf Kauka sich sozusagen eine eigene Version der Schlümpfe entwickeln ließ? Die 7 Schnuckel waren von 1972 bis 1974 die heimliche Hauptserie des Pepito-Magazins.
Schnuckel.jpg

… dass das „Dream Team“ Fix und Foxi 1994 mutig zum Ursprung der Alpträume reiste? Dort sahen sie auch „Elm Street“-Scheusal Freddy Krueger! (Siehe FF 19/1994, FF 20/1994 und FF 21/1994).
Freddy 1994.jpg

… dass Lupinchen in FF 44/1990 „vom Winde verweht“ wurde und danach Scarlett O'Hara und Rhett Butler begegnete?
Lupinchen 1990.jpg

… dass zu den Fix-und-Foxi-Autoren auch Schlagersängerin Manuela ("Schuld war nur der Bossa Nova") sowie Franz Xaver Kroetz gehört haben sollen? Leider sind wir völlig schimmerlos, welche Comics es betrifft.


NEKROLOG

Hops traurig.jpg
Pierre Seron Kreuz.jpeg
Wenige Wochen nach Jidéhem hat uns mit Pierre Seron nun ein weiterer populärer Comickünstler der École Marcinelle verlassen. Der belgische Zeichner starb am 24. Mai in seiner Wahlheimat Frankreich im Alter von 75 Jahren. Nachdem er in den 1960er Jahren diversen Tintin-Künstlern wie Dino Attanasio (u.a. bei Spaghetti), Mittéï und Maurice Maréchal (bei Oma Pfiffig) assistiert hatte, lancierte er 1967 in Spirou seine eigene Serie um die allseits bekannten Minimenschen, die seine erfolgreichste bleiben sollte. Später kamen noch Die Müllers (aus Pif), Die Zentauren und Die Minimädchen hinzu.

Jidéhem Kreuz.jpeg
Der belgische Comiczeichner, im wirklichen Leben Jean De Mesmaeker, starb am 30. April in seiner Geburtsstadt Brüssel im Alter von 81 Jahren. Er hatte seine Zeichnerkarriere 1954 mit der Detektivserie Ginger begonnen, bevor er ab 1957 für das Magazin Spirou arbeitete. Er war Hintergrundzeichner Franquins bei der Titelserie, außerdem einer der drei "Ziehväter" von dessen Gaston und betreute zudem zeichnerisch die Auto-Rubrik des Hefts mit seiner Figur Starter. Als jener Mechaniker schließlich zum Comichelden avancierte, schlug auch bald (1965) die Geburtsstunde von Jidéhems bekanntester Schöpfung, einem fröhlichen, abenteuerlustigen Mädchen namens Sophie, den FF-Lesern noch bestens als Die lustige Lilly bekannt.

Leone Cimpellin Kreuz.jpeg
Der italienische Comiczeichner starb am 27. März in Mailand im Alter von 90 Jahren. Seit 1942 als Comiczeichner tätig, hatte er ab 1953 zum festen Team von Corriere dei Piccoli gehört. Für das klassische italienische Kindermagazin zeichnete er diverse Comicserien, darunter die um den römischen Zenturio Tribunzio und den fünften Musketier Gelsomino. Für den französischen Markt entstand Tom Patapom um einen kindlichen Abenteurer des 17. Jahrhunderts (dt. in Felix und Feuerwerk). In den 1970ern erschien Cimpellins in Italien bekannteste Serie Jonny Logan. Auch den Esso-Tiger hatte der Künstler Ende der 1960er Jahre gestaltet.

Jolàn Sohn Kreuz.jpeg
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Die langjährige Mitarbeiterin der FF-Redaktion starb am 12. März im Alter von 94 Jahren. In den 1960er Jahren (bis 1970) betreute sie diverse Kauka-Publikationen als Chefredakteurin und war "Geburtshelferin" bei sowohl Lupo modern als auch Bussi Bär. 1978/79 trat sie abermals für knapp zwei Jahre als Chefredakteurin von Fix und Foxi in Erscheinung. Dieselbe Funktion bekleidete sie in den 1980er Jahren beim Comicheft Pumuckl, für das auch Kauka-Zeichner wie Julino, Kara und Murek zeichneten.

Nachruf von Peter Wiechmann


Victor Mora Kreuz.jpeg
Der katalanische Comic- und Buchautor Victor Mora ist am 17. August 2016 im Alter von 85 Jahren gestorben. Seine Schöpfung El Capitán Trueno (Z: Ambrós, dt.: Trueno bei Arboris) gilt auf nationaler Ebene als erfolgreichster spanischer Comic überhaupt. Im deutschprachigen Raum wurde Mora eher durch seine Zack-Serien Dani Futuro (Z: Giménez) und Sigma-Gigantic (Z: Cardona) bekannt. Nicht zuletzt schrieb er auch die meisten Szenarios zu Delta 99, von denen sich in deutscher Übersetzung allerdings nur einige in Action Super Comic 3 finden.

Ángel Nadal Kreuz.jpeg
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Einer der wichtigsten Kauka-Zeichner ist am 26. Juni 2016 in seiner Geburtsstadt Barcelona gestorben: Ángel Nadal Quirch hatte sich rund 40 Jahre lang Bussi Bär gewidmet, aber auch Comicserien wie Fridolin, Viva la Revolution, den Sieben Schnuckeln und hin und wieder Fix und Foxi. Er wurde 85 Jahre alt.


Manfred Klinke Kreuz.jpeg
Klinke.JPG

Der einstige FF-(Chef)Redakteur erlag Ende 2015 75-jährig einem Herzschlag. Ab 1968 hatte Klinke zehn Jahre lang u.a. diverse Lizenzserien wie Bobo, Jo-Jo oder Schwarzbart für die Kauka-Publikationen betextet. Ein Nachruf von Peter Wiechmann findet sich hier.


FanWikiRing

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Das Netzwerk der Fan-Wikis – der FanWikiRing – versucht, kleineren Fan-Wikis eine größere Plattform zu bieten. Auch wenn viele der kleinen Wikis einen Grundstamm treuer Mitarbeiter haben, gibt es überall noch viel Arbeit. Die Vernetzung soll das unterstützen und unter anderem potenzielle Mitarbeiter auf die jeweils anderen Wikis aufmerksam machen.
MEHR

Lupoico16.png Neuigkeiten

Digitale Fix & Foxi-Ausgaben erscheinen bei read-it
Auf dem Portal read-it erscheinen digitalisierte Fix & Foxi-Comicausgaben, die kostenlos gelesen werden können. Alternativ existiert auch eine kostenpflichtige Premiumvariante, die werbefrei ist. Fix & Foxi-Ausgaben ab 1969 erscheinen jeden Montag neu, FF-Ausgaben ab 1981 erscheinen jeden Mittwoch neu und FF-Ausgaben nach 1989 erscheinen jeden Freitag neu. Dazu werden auch einige Sonderhefte veröffentlicht. Aus rechtlichen Gründen fehlen die Seiten mit den damaligen - meist franko-belgischen - Lizenzserien.

Link zu read-it-Ausgabe


Bussi Bär wechselt Verlag
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Der Pabel-Moewig Verlag zog sich dieses Jahr komplett aus dem Kindermagazin-Segment zurück und verkaufte u.a. Bussi Bär an den Stuttgarter Kinderzeitschriften-Verlag Blue Ocean (Prinzessin Lillifee, Lego Ninjago, Bibi Blocksberg, etc.). Der Verlagswechsel erfolgte mit Wirkung zum 5. Juni 2017, was exakt mit dem 50-jährigen Jubiläum des klassischen Kinder-Magazins einherging.


FF 195.jpg

Fix & Foxi-Ausstellung in Hannover
Nach dem Kunstforum Wien warf bis März 2017 das Museum Wilhelm Busch in Hannover einen Blick auf das zeichnerische, gestalterische und unternehmerische Universum Rolf Kaukas. Präsentiert wurden wiederum Originalzeichnungen, Dokumente und sonstiges historisches Material zum Thema. Darunter befand sich auch ein unveröffentlichter albenlanger Tom-und-Biber-Comic von Vlado Magdic, dessen Witwe und Tochter bei der Eröffnung anwesend waren.

MEHR...
...NOCH MEHR...
...NOCH MEHR...
...UND NOCH MEHR!


Capitan Terror wieder klar zum Entern!
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Allen Unkenrufen von Schiffbruch zum Trotz wird die sechsbändige Gesamtausgabe mit den Piratenabenteuern aus Primo und Zack (plus Massen von unveröffentlichtem Material) nach über zwei Jahren Zwangspause nun doch zu Ende gebracht. Band 4 ist seit Januar im Handel.


Der Fürst der Füchse
Der Baron... äh... Fürst der Füchse

Wer gerade im FF-TV nichts findet und auch die Erlebnisse der Fuxholzener in Nassfeld oder die von Odinson in der Sprechblase schon kennt, dem sei ans Herz gelegt, zusammen mit Peter Wiechmann ein wenig in FF-Nostalgie zu schwelgen. Hier lässt er nach und nach noch einmal seine komplette Sprechblasen-Artikelreihe (2000-2007) über Kauka & Co aufleben, ab und an mit neuen Erkenntnissen garniert.


Unbekannter Lupo-Comic von Florian Julino aufgetaucht!

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In den frühen 1980er Jahren betätigte sich Lupo bekanntermaßen eine Zeitlang als Kioskbesitzer, wovon eine umfangreiche Reihe von Cartoons des Zeichners/Autors Florian Julino kündet (siehe Lupo-TB und Lupo und seine Freunde). Jetzt ist aus heiterem Himmel ein obskurer Werbecomic von 1981 aufgetaucht, der zeigt, wie diese Episode aus Lupos Leben ihren Anfang nahm. Viel Vergnügen bei der Lektüre des famosen Meisterwerks "Zsenen am Kioks von Lupo"!


Odinson in der Sprechblase
In den Ausgaben 232 und 234 des Comic-Sekundärmagazins Die Sprechblase wurde 2015 jeweils ein 9-seitiger Odinson-Comic abgedruckt. Dazu gab es in Nr. 232 Infos zu dessen Zeichner Jesús Blasco sowie in Nr. 234 mit "Rolf Kauka als Romanautor" ein anderes vielversprechendes (?) Thema.

Neue 3D-Modelle von FF auf Vienna Comic Con vorgestellt
Im Rahmen der in Wien stattfindenden Comic Con wurde erstmals ein neuer Prototyp der beiden Füchse in 3D-Animation präsentiert. Der Entwurf stammt vom koreanischen Künstler Joey Lee (Chief Creative Officer Calm Island Co). Alle Fans sind dazu eingeladen, sich in die Entstehung der neuen animierten Versionen einzubringen. Unter fixundfoxi.tv erfolgt eine Online-Abstimmung mit Kommentarmöglichkeit zur 3D-Umsetzung. Hier im Presseartikel finden sich Bilder der Entwürfe.

Neue FF-Comics der Gemeinde Nassfeld online
Im Rahmen ihrer Tourismus-Aktivitäten veröffentlicht die österreichische Gemeinde Nassfeld die Comic-Reihe Nassfeld-Legenden. Die neue Comic-Serie erzählt Geschichten mit Fix & Foxi, die rund um das Nassfeld und den Pressegger See gemeinsam mit lokalen Helden und Bösewichten Abenteuer erleben.
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Im ersten Band Nassfeld-Legenden - Im Land der Wilden Bande besuchen FF alte Freunde, die seit einer Weile am Nassfeld ihr zu Hause gefunden haben. Immer mit dabei natürlich Lupo und andere bekannte Fuxholzener. Prompt geraten sie auch schon in ein Abenteuer und lernen die Nassfeld-Legenden und die Pramollo Wilde Bande der Erlebnismeile Nassfeld kennen. Produziert wurde der erste Band von den bekannten FF-Künstlern Giuseppe de Facendis (Zeichnungen FF-Figuren), Bone Buddrus​ (Zeichnungen andere Figuren, Pauli und Hintergründe) und Jürgen Seitz (Story).

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Mittlerweile ist mit Nassfeld-Legenden - Im Reich der Seehexe am Pressegger See noch ein zweiter Band erschienen, der von Peter Eberle gezeichnet wurde.

Als Print liegen die Hefte bisher nur im Info & Servicecenter Nassfeld - Pressegger See und bei den Unterkünften der Region aus. Online kann man die Comicgeschichten bereits auf der Homepage lesen.
Quelle


Neuer "Fix & Foxi"-Sender startete am 1. Dezember 2014
Zum Start werden erstmals die Animationsserien Miss Spider, Maggie und das Biest und Sieben kleine Monster gezeigt, außerdem Cosmo & Wanda, Urmel aus dem Eis sowie natürlich Fix & Foxi, Familie Peppercorn und Makiki. Die Füchse treten im Programm zudem als Präsentatoren auf.
Quelle

Your Family Entertainment trat Kauka-Erbe an
Im Mai 2014 erwarb die YFE von Alexandra Kauka sämtliche weltweiten Rechte an den Kauka-Charakteren. Der YFE gehören somit aktuell alle Marken- und Merchandisingrechte, aber auch Buch- und Filmrechte sämtlicher wesentlicher Charaktere des Kauka Comicosmos. Als erster Schritt ist die Umsetzung digitaler Bücher geplant, für die Zukunft ist auch die Produktion neuer TV- und Kino-Inhalte angedacht.
Quelle

Deutsche Comicforschung 2014
Der zehnte Band der Reihe Deutsche Comicforschung erschien im November 2013 und behandelt unter anderem das Thema Rolf Kauka - der lange Weg zu Fix und Foxi.
Mehr Infos

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Neues von Mischa
Zwei in den frühen 1980er Jahren unveröffentlicht gebliebene Episoden mit dem Raumfahrer (Zeichnungen: Josep Marti) sind im Januar 2013 als Beilage von Sprechblase 226 erschienen.
Mehr Infos

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Deutsche Comicforschung 2013
Der neunte Band der Reihe Deutsche Comicforschung erschien im Dezember 2012 und behandelt unter anderem das Thema Fix und Foxi im Ausland.

Reddition.JPG
Reddition 56 mit einem Dossier über das Leben und publizistische Werk von Rolf Kauka erschien im Mai 2012.
Mehr Infos

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Kita "Fix & Foxi" in Grünwald eröffnet - mit riesigem FF-Gemälde

Grünwald, langjähriges Domizil des Kauka-Verlags, hat eine neue Kindertagesstätte nach den beiden Füchsen benannt. Die Kita "Fix & Foxi" wurde am 12. September 2013 offiziell eröffnet. Das besondere Highlight ist ein über 3 Meter langer gemäldeartiger Leinwand-Druck, der im Treppenhaus die Wand verziert und von FF-Zeichner Bone Buddrus stammt. Die Idee, das 3,30 x 1,26 m große Bild in Form eines Gemäldes zu produzieren, stammt von Buddrus selbst, der das Werk innerhalb von nur einer Woche gestemmt hat.


Frankobelgier kompakt
Seit einigen Jahren erscheinen diverse Serien, die einst in Fix und Foxi, Lupo modern, Primo und anderen Kauka-Publikationen gastierten, in gebündelter Form als Gesamtausgaben in Form von Hardcover-Bänden mit jeweils etwa 150 bis 300 Seiten.

Bereits abgeschlossen:

Noch nicht komplett:

Angekündigt: ---

Absehbar: