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Sein Debüt gab Knox, der mit dem Raben [[Knickebein]] einen Vorläufer gehabt hatte, 1955 in [[Fix und Foxi 32]]. Er kam zunächst als leicht vertrottelter, eitler und neunmalkluger Geck daher, der stets mit Schirm und Frack durch die Gegend lief und mit [[Hops und Stops]] aneinander geriet. Bevor er zu seiner eigentlichen Berufung fand, hielt sich Knox mit einer Vielzahl von Jobs über Wasser und war u.a. als Fotograf, Astronom, Installateur, Zeitungsmacher, Hotelier, Postbeamter, Würstchenverkäufer und Sportlehrer tätig. Gleich mehrmals trat er als Detektiv in Erscheinung und versuchte sich auch als Künstler, z.B. als Theaterschauspieler, Pianist, Kunstmaler und Zirkusartist.  
 
Sein Debüt gab Knox, der mit dem Raben [[Knickebein]] einen Vorläufer gehabt hatte, 1955 in [[Fix und Foxi 32]]. Er kam zunächst als leicht vertrottelter, eitler und neunmalkluger Geck daher, der stets mit Schirm und Frack durch die Gegend lief und mit [[Hops und Stops]] aneinander geriet. Bevor er zu seiner eigentlichen Berufung fand, hielt sich Knox mit einer Vielzahl von Jobs über Wasser und war u.a. als Fotograf, Astronom, Installateur, Zeitungsmacher, Hotelier, Postbeamter, Würstchenverkäufer und Sportlehrer tätig. Gleich mehrmals trat er als Detektiv in Erscheinung und versuchte sich auch als Künstler, z.B. als Theaterschauspieler, Pianist, Kunstmaler und Zirkusartist.  
  
Der Professor und Erfinder Knox, wie wir ihn heute kennen, bahnte sich ebenfalls mitunter schon in den 1950er Jahren an: Bereits in [[Fix und Foxi 44]] konstruiert er einen Flugapparat, mit dem er zum Mond fliegen will, allerdings nur eine Bruchlandung auf Erden hinbekommt. 1959 ist er in [[Fix und Foxi 169]] als Chemiker auf der Suche nach einem Verjüngungsmittel, wofür er Hops als "Versuchskaninchen" missbraucht. In den frühen 1960er Jahren wurde das Trio Hops, Stops & Knox weitestgehend aufgegeben und es gab einige hübsche Einseiter von [[Becker-Kasch]]. Bis Knox als Solo-Star wirklich zu reüssieren vermochte, sollte es aber noch bis Mitte der Dekade dauern.  
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Der Professor und Erfinder Knox, wie wir ihn heute kennen, bahnte sich ebenfalls mitunter schon in den 1950er Jahren an: Bereits in [[Fix und Foxi 44]] konstruiert er einen Flugapparat, mit dem er zum Mond fliegen will, allerdings nur eine Bruchlandung auf Erden hinbekommt. 1959 ist er in [[Fix und Foxi 169]] als Chemiker auf der Suche nach einem Verjüngungsmittel, wofür er Hops als "Versuchskaninchen" missbraucht. In den frühen 1960er Jahren wurde das Trio Hops, Stops & Knox weitestgehend aufgegeben und ab 1960 gab es einige hübsche Einseiter und Kurzgeschichten von [[Becker-Kasch]]. Bis Knox als Solo-Star wirklich zu reüssieren vermochte, sollte es aber noch bis Mitte der Dekade dauern.  
 
[[Bild:Knox .jpg|thumb|160px|right|Knox von Mathesdorf, 2005]]
 
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[[Bild:knoxenis2010.png|thumb|160px|rechts|Knox von Enis, 2010]]
 
[[Bild:knoxenis2010.png|thumb|160px|rechts|Knox von Enis, 2010]]
Maßgeblich geprägt wurde das Knox-Universum von [[Florian Julino]], der 1964 das Umfeld der Figur fixierte. Er designte des Professors schon vormals moderne Behausung in eine futuristische Atelier-Villa um und machte als Fortbewegungsmittel den schnittigen roten Flitzer zur Norm. Beide Neuerungen wurden von [[Heinz Körner]] in [[Fix und Foxi 463|FF 463]] erstmals im Comic umgesetzt. Die Tarnkappe tauchte erstmals in einem von [[Walter Neugebauer]] gezeichneten Vierseiter in [[Fix und Foxi 476|FF 476]] auf. Von 1965 bis 1967 nahm sich [[Giovan Battista Carpi|Giovan Battista Carpi]] der Figur an, ließ sie unabhängiger von [[Hops und Stops]] agieren und führte in [[Fix und Foxi 506|FF 506]] den ungeliebten Gegenspieler mit dem Zylinder und den wechselnden Namen ([[Fiesefummel]], Sartorius, Mieslich, etc.) ein.
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Maßgeblich geprägt wurde das Knox-Universum von [[Florian Julino]], der 1964 das Umfeld der Figur fixierte. Er designte des Professors schon vormals moderne Behausung in eine futuristische Atelier-Villa um und machte als Fortbewegungsmittel den schnittigen roten Flitzer zur Norm. Beide Neuerungen wurden von [[Heinz Körner]] in [[Fix und Foxi 463|FF 463]] erstmals im Comic umgesetzt. Die Tarnkappe tauchte erstmals in einem von [[Walter Neugebauer]] gezeichneten Vierseiter in [[Fix und Foxi 476|FF 476]] auf. Von 1965 bis 1967 nahmen sich die italienischen Disney-Zeichner [[Giovan Battista Carpi|Giovan Battista Carpi]] und [[Giulio Chierchini]] des nach wie vor etwas orientierungslosen Tausendsassas an und etablierten ihn endgültig als Gelehrten und Erfinder von Rang. Carpi führte zudem in [[Fix und Foxi 506|FF 506]] den ungeliebten Gegenspieler [[Fiesefummel]] ein.
  
 
Der wichtigste Knox-Zeichner der späten 1960er und frühen 70er Jahre war zweifellos [[Ludwig Fischer]], der den Erfinder oft und gern im Team mit [[Lupo]] auftreten ließ. Mehr als bei jedem anderen Zeichner/Autor kamen bei Fischer auch die dunklen, rücksichtslosen Züge des Professors zum Vorschein. Im weiteren Verlauf der Dekade zeichneten vor allem [[Massimo Fecchi]] und [[Vlado Magdic]] einige unvergessliche Knox-Episoden - bei Fecchi debütierte auch Roboter [[Robbi]] ("Lieber Liebe als Hiebe!!" in [[Fix und Foxi 37/1977|FF 37/1977]]).  
 
Der wichtigste Knox-Zeichner der späten 1960er und frühen 70er Jahre war zweifellos [[Ludwig Fischer]], der den Erfinder oft und gern im Team mit [[Lupo]] auftreten ließ. Mehr als bei jedem anderen Zeichner/Autor kamen bei Fischer auch die dunklen, rücksichtslosen Züge des Professors zum Vorschein. Im weiteren Verlauf der Dekade zeichneten vor allem [[Massimo Fecchi]] und [[Vlado Magdic]] einige unvergessliche Knox-Episoden - bei Fecchi debütierte auch Roboter [[Robbi]] ("Lieber Liebe als Hiebe!!" in [[Fix und Foxi 37/1977|FF 37/1977]]).  
  
Der neben dem Italiener wichtigste Zeichner des Professors in den 1980er Jahren war [[Josep Martí]], dessen Amerikareise-Zyklus des Jahres 1978 den Startschuss für die Knox'schen Abenteuer-Expeditionen mit [[Fix und Foxi]] gegeben hatte. Abenteuergeschichten mit dem Professor hatte es seit einer Polarreise in [[Fix und Foxi 291]] zwar sporadisch schon gegeben, aber erst ab den actionbetonten 80ern wurde - oft in Form von Mehrteilern - verstärkt Gebrauch von ihnen gemacht. Weitere erwähnenswerte Zeichner des Professors waren [[Luciano Gatto]], [[Giulio Chierchini]] und [[Jaime Mainou]]. Die FF-Geschichten des Teams [[Julian Jordan]]/[[Haimo Kinzler]] aus der [[Tigerpress]]-Ära basierten fast immer auf Knox-Erfindungen.
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Der neben dem Italiener wichtigste Zeichner des Professors in den 1980er Jahren war [[Josep Martí]], dessen Amerikareise-Zyklus des Jahres 1978 den Startschuss für die Knox'schen Abenteuer-Expeditionen mit [[Fix und Foxi]] gegeben hatte. Abenteuergeschichten mit dem Professor hatte es seit einer Polarreise in [[Fix und Foxi 291]] zwar sporadisch schon gegeben, aber erst ab den actionbetonten 80ern wurde - oft in Form von Mehrteilern - verstärkt Gebrauch von ihnen gemacht. Weitere erwähnenswerte Zeichner des Professors waren [[Luciano Gatto]] und [[Jaime Mainou]]. Die FF-Geschichten des Teams [[Julian Jordan]]/[[Haimo Kinzler]] aus der [[Tigerpress]]-Ära basierten fast immer auf Knox-Erfindungen.
  
Anders als seine frühen Wegbegleiter [[Hops und Stops]] gehört Knox seit Anfang der 60er Jahre zum inneren Kern der FF-Familie, obwohl er eigentlich nicht mit ihr in irgendeiner Weise verwandtschaftlich verbunden ist. Unzählige gemeinsam erlebte Abenteuer schweißen Knox allerdings fest mit [[Eusebia]], [[Fax]], [[Lupo]], [[Lupinchen]], [[Fix und Foxi]] zusammen. Abenteuer, die sehr häufig auf eine seiner neusten Erfindungen oder Forschungsreisen zurückgehen.
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Anders als seine frühen Wegbegleiter [[Hops und Stops]] gehört Knox seit Anfang der 60er Jahre zum inneren Kern der FF-Familie, obwohl er eigentlich nicht mit ihr in irgendeiner Weise verwandtschaftlich verbunden ist. Unzählige gemeinsam erlebte Abenteuer schweißen Knox allerdings fest mit [[Eusebia]], [[Fax]], [[Lupo]], [[Lupinchen]], [[Fix und Foxi]] zusammen.
 
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Aktuelle Version vom 8. Juli 2019, 16:24 Uhr

Debüt
Knox2Vignette.jpg

Professor Knox ist der genialste Kopf von Fuxholzen. Der etwas versponnene Privatgelehrte ist universell forschender Wissenschaftler, Archäologe, Ingenieur und nicht zuletzt der erfolgreichste Erfinder aller Zeiten, was ihm einen gewissen Wohlstand eingebracht hat. Unermüdlich entwickelt und bastelt er im Labor seiner modernen Villa die verrücktesten Dinge, denen er nicht selten selbst zum Opfer fällt. Obwohl sein Kopf meist in höheren geistigen Sphären schwebt, ist Knox durchaus stilbewusst: So besitzt er auch ein windschnittiges Sportcoupé und achtet stets auf ein gepflegtes Äußeres. Selten sieht man ihn unbefrackt aus dem Haus gehen, es sei denn, er hat einen seiner zerstreuten Tage, an denen er sogar seine Hosen vergisst. Ohne seinen Zwicker, den Knox auf seinem enorm großen Schnabel trägt, ist der stark kurzsichtige komische Vogel ziemlich aufgeschmissen.

Sein Debüt gab Knox, der mit dem Raben Knickebein einen Vorläufer gehabt hatte, 1955 in Fix und Foxi 32. Er kam zunächst als leicht vertrottelter, eitler und neunmalkluger Geck daher, der stets mit Schirm und Frack durch die Gegend lief und mit Hops und Stops aneinander geriet. Bevor er zu seiner eigentlichen Berufung fand, hielt sich Knox mit einer Vielzahl von Jobs über Wasser und war u.a. als Fotograf, Astronom, Installateur, Zeitungsmacher, Hotelier, Postbeamter, Würstchenverkäufer und Sportlehrer tätig. Gleich mehrmals trat er als Detektiv in Erscheinung und versuchte sich auch als Künstler, z.B. als Theaterschauspieler, Pianist, Kunstmaler und Zirkusartist.

Der Professor und Erfinder Knox, wie wir ihn heute kennen, bahnte sich ebenfalls mitunter schon in den 1950er Jahren an: Bereits in Fix und Foxi 44 konstruiert er einen Flugapparat, mit dem er zum Mond fliegen will, allerdings nur eine Bruchlandung auf Erden hinbekommt. 1959 ist er in Fix und Foxi 169 als Chemiker auf der Suche nach einem Verjüngungsmittel, wofür er Hops als "Versuchskaninchen" missbraucht. In den frühen 1960er Jahren wurde das Trio Hops, Stops & Knox weitestgehend aufgegeben und ab 1960 gab es einige hübsche Einseiter und Kurzgeschichten von Becker-Kasch. Bis Knox als Solo-Star wirklich zu reüssieren vermochte, sollte es aber noch bis Mitte der Dekade dauern.

Knox von Mathesdorf, 2005
Knox von Enis, 2010

Maßgeblich geprägt wurde das Knox-Universum von Florian Julino, der 1964 das Umfeld der Figur fixierte. Er designte des Professors schon vormals moderne Behausung in eine futuristische Atelier-Villa um und machte als Fortbewegungsmittel den schnittigen roten Flitzer zur Norm. Beide Neuerungen wurden von Heinz Körner in FF 463 erstmals im Comic umgesetzt. Die Tarnkappe tauchte erstmals in einem von Walter Neugebauer gezeichneten Vierseiter in FF 476 auf. Von 1965 bis 1967 nahmen sich die italienischen Disney-Zeichner Giovan Battista Carpi und Giulio Chierchini des nach wie vor etwas orientierungslosen Tausendsassas an und etablierten ihn endgültig als Gelehrten und Erfinder von Rang. Carpi führte zudem in FF 506 den ungeliebten Gegenspieler Fiesefummel ein.

Der wichtigste Knox-Zeichner der späten 1960er und frühen 70er Jahre war zweifellos Ludwig Fischer, der den Erfinder oft und gern im Team mit Lupo auftreten ließ. Mehr als bei jedem anderen Zeichner/Autor kamen bei Fischer auch die dunklen, rücksichtslosen Züge des Professors zum Vorschein. Im weiteren Verlauf der Dekade zeichneten vor allem Massimo Fecchi und Vlado Magdic einige unvergessliche Knox-Episoden - bei Fecchi debütierte auch Roboter Robbi ("Lieber Liebe als Hiebe!!" in FF 37/1977).

Der neben dem Italiener wichtigste Zeichner des Professors in den 1980er Jahren war Josep Martí, dessen Amerikareise-Zyklus des Jahres 1978 den Startschuss für die Knox'schen Abenteuer-Expeditionen mit Fix und Foxi gegeben hatte. Abenteuergeschichten mit dem Professor hatte es seit einer Polarreise in Fix und Foxi 291 zwar sporadisch schon gegeben, aber erst ab den actionbetonten 80ern wurde - oft in Form von Mehrteilern - verstärkt Gebrauch von ihnen gemacht. Weitere erwähnenswerte Zeichner des Professors waren Luciano Gatto und Jaime Mainou. Die FF-Geschichten des Teams Julian Jordan/Haimo Kinzler aus der Tigerpress-Ära basierten fast immer auf Knox-Erfindungen.

Anders als seine frühen Wegbegleiter Hops und Stops gehört Knox seit Anfang der 60er Jahre zum inneren Kern der FF-Familie, obwohl er eigentlich nicht mit ihr in irgendeiner Weise verwandtschaftlich verbunden ist. Unzählige gemeinsam erlebte Abenteuer schweißen Knox allerdings fest mit Eusebia, Fax, Lupo, Lupinchen, Fix und Foxi zusammen.

Einige der abenteuerlichsten Erfindungen des Professors:

  • Tarnkappe: Eine unsichtbare Baskenmütze, die ihren Träger ebenfalls unsichtbar macht - nicht leicht wiederzufinden! Varianten davon tauchten in FF 29/1981 ("Unsichtbarmacher") und FF 52/1988 ("Verschwindibus-Helm") auf.
  • Knoxochronometer: Eine Uhr, mit der man die Zeit anhalten kann, wenn man die Zeiger auf die 13 dreht. (gesehen in: ?)
  • Navigationssystem: In "O Sole Mio" aus FF 15/1981 baute Knox einen "Straßensuchcomputer" in eine Straßenbahn ein. Seine Anweisung an den Straßenbahnfahrer Lupo lautete: "Du brauchst nur den Namen der Straße einzutippen, und die Bahn sucht sich den Weg allein". Was damals noch Zukunftsmusik war, ist für die heutigen Autofahrer mittlerweile selbstverständlich geworden.
  • Aquamobil: Fahrende Badewanne, mit der man pünktlich zu Vorträgen u.ä. kommt (FF 49/1985).
  • Auch andere Mitglieder der FF-Familie betätigten sich gelegentlich als Erfinder. Erwähnenswert aufgrund ihrer Perversität sind eine Kinderprügelmaschine von Lupo (FF 50), die dann gerechterweise zur Lupo-Prügelmaschine umfunktioniert wird, sowie ein Geistesblitz von Fix und Foxi (FF 21/1974): eine Maschine, die zu nichts nütze ist - außer auf Knox loszugehen - sich aber endlos selbst vervielfältigen kann!


Literatur:

  • COMIXENE - das Comicfachmagazin Nr 31, 7.Jahrgang (Ausgabe Juli/August 1980). Darin: Chronologie der Kauka-Comics 1953-1980 von Hartmut Becker und Andreas C. Knigge, S. 6-15.


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interesting trivia:


  • Laut der Geschichte "Ja, so ein Tag..." aus FF Weihnachten 1974 hat Knox am 13. Dezember Geburtstag.
  • In FF 45/1990 ("Die Hackerbande") ist bezüglich des verwandtschaftlichen Verhältnisses zur FF-Familie von einer Knox'schen Nebenlinie die Rede.
  • In der Geschichte "Der Fußfahrer" (FF Extra 85) erfährt man, dass Knox sein sportliches Gefährt für weiblich hält und "Turbosusi" nennt. Angesichts der Geschichte "Ein Wahnsinnswagen spielt verrückt" (FF Extra 45) hätte er "sie" aber auch gut "Christine" (nach dem unheimlichen 58er Plymouth Fury aus dem gleichnamigen Stephen King-Roman) nennen können.