Fix und Foxi 144

Aus Kaukapedia
Wechseln zu: Navigation, Suche
Fix und Foxi 144
Erscheinungsdatum: 19.9.1958
Jahrgang: 6 (Cover: 7)
Anzahl der Comics: 2 (22 Seiten)
Seiten: 24
Preis: DM 0,50 öS 3,-
Beilagen/Rubriken/Besonderheiten:

Die gute Tat der Woche; Wo sind Fix und Foxi versteckt? (Suchbild)



Fix & Foxi 144

  • Titelbild: ? (illustriert die FF-Geschichte)


Fix und Foxi

  • Seite (6 Seiten)
  • Zeichnungen: ?
  • Figuren: Fix, Foxi, Lupo
  • Inhalt: Ein Professor sucht einen Astronauten für seinen Erdsatelliten, und Fix scheint ihm ganz passabel zu sein. Während Fix schon für die durch eine grüne Lampe streng reglementierten Essenszeiten an Bord trainiert, fängt Lupo das entscheidende Einladungstelegramm für Fix ab, geht selbst an Bord und - macht sich gleich über die Vorräte her, die eigentlich für einen Flug von vier Wochen reichen sollen, von ihm aber an EINEM TAG verdrückt werden. Klar, dass er dann bald wieder einen Kohldampf hat und ein Notsignal funkt. Der Professor ist entsetzt über den falschen Astronauten, die Weltöffentlichkeit ist entsetzt über den Professor, der offensichtlich ein unschuldiges Wesen im Kosmos verhungern lässt. Eine Notlandung wird eingeleitet, gelingt nicht ganz, aber Lupo hängt am Baum und wird von einem Metzgermeister (Fleischhauer) als "Opfer der Wissenschaft" adoptiert. Das "Opfer" muss dort schuften, verlässt seinen "Gönner" so schnell wie möglich - und wird wieder von Fix und Foxi aufgenommen - ganz ohne Sputnik.

Tom und Klein Biberherz

  • Seite (16 Seiten)
  • Zeichnungen: Walter Neugebauer
  • Story: Norbert Neugebauer
  • Figuren: Tom, Klein Biberherz, Klein Wieselflink, Nikodemus (!), Toms Vater
  • Inhalt: Wieder einmal streifen Tom und Klein Biberherz durch Großvaters Jagdrevier, werden von ihm für Räuber gehalten und vertrieben. Jetzt will er die leeren Whiskyflaschen in seiner Höhle in die Luft sprengen, die Lunte brennt, aber auch zwei wirkliche Banditen brennen darauf, Großvaters Geld zu klauen. Im letzten Moment entkommen sie der Explosion, das Geld hat einer von ihnen gerade noch verstecken können. Sie landen in Großvaters Schlangengrube, und die gut dressierten Riesenschlangen wickeln die Gauner ein, so dass sie ohne Probleme zum Sheriff gerollt werden können. Plötzlich dämmert es dem Großvater: Sein ganzes Geld war in der gesprengten Höhle!! Tom und Klein Biberherz lauern den Dieben auf, Blackie zählt gerade die Scheinchen, wird von Tom herausgelockt, verfängt sich im Lasso von Klein Biberherz und wird dann durch die ganze Prärie geschleift. Den anderen Banditen kann Tom mit seiner Bola fangen, doch die Gauner befreien sich noch einmal, bevor sie in einem Bach von unseren beiden Helden endgültig verschnürt und bei Nikodemus abgeliefert werden. (Übrigens erfahren wir von Blackie erstmals den Namen vom Großvater!). - Klein Biberherz muss jetzt endlich zu seinem Stamm aufbrechen - wegen Schwesterleins Geburtstag und so - Tom soll ihn begleiten, muss sich aber erst eines der Wildpferde seines Vaters fangen. Er gerät gleich an eine Bande von Pferdedieben, die haben eben einen guten Fang gemacht: ein Indianermädchen! Tom erkennt: das ist doch die Schwester von Klein Biberherz! Er befreit sie, die Gauner hauen nach kurzer Verfolgung ab, und auf einem alten, verletzten Gaul gelangen Tom und Klein Wieselflink zurück zur Ranch. Klein Biberherz ist erstaunt und erfreut zugleich, als er seine Schwester sieht, sie erzählt ihm alles - aber Tom muss von den Folgen eines Hufschlags kuriert werden. Er hat zwar kein richtiges Pferd gefangen - aber warten wir ab!