Fix und Foxi 207

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Fix und Foxi 207
Erscheinungsdatum: 4.12.1959
Jahrgang: 7 (Cover: 8)
Anzahl der Comics: 2? (17 Seiten, 4 Streifen)
Seiten: 24
Preis: DM 0,50 öS 3,-
Beilagen/Rubriken/Werbung/Besonderheiten:

Aus der Schule geplaudert (Witze) S 11; Text: Der Olivenkrug (Autor NN) (4/6) S 12-13; FF-Stadt Nr.22, Molkerei S 23; Rätsel S 22


Fix & Foxi 207

  • Titelbild: ? (illustriert die Hops und Stops-Geschichte)


Fix und Foxi

  • Seite 2-11 (9 Seiten, 4 Streifen)
  • Zeichnungen: ?
  • Figuren: Fix, Foxi, Lupo, Lupinchen
  • Inhalt: Der Schrotthändler August Kaputt hat auf seinem Autofriedhof die richtigen Modelle für Lupo, der ein Taxiunternehmen gründen will: einen Amerikaner ohne Fußboden, eine mit Kanonenofen beheizte Karre usw. Das Personal hat Lupo auch schon: Fix, Foxi und Lupinchen. Fehlt eigentlich nur noch die Zufriedenheit der Kunden ... Das Hochzeitspaar muss zum Standesamt "im Taxi laufen", Kartoffeln und Gemüse werden auf der Straße "angebaut" - von "positivem Kundenfeedback" also keine Spur. Dann will auch noch der bullige Schrotthändler bare Knete sehen, ts ts ts! Kurz entschlossen kettet er Lupo im Taxi an. In diesem Zustand fällt Lupo einer Bande von Bankräubern in die Hände, die sich ihr Fahrgeld erst holen müssen ... Der von Lupinchen zu Hilfe gerufene Herr Kaputt macht seinem Namen alle Ehre, und die Bande wandert ins Kittchen. - Fix, Foxi und Lupinchen, auf der Suche nach ihrem Lohn, wollen die etwas aufgemotzten Autoleichen verkaufen, aber zerbrechende Sitze, abnehmbare Lenkräder und herabfallende Reifen verschrecken auch den debilsten Kunden. Nur August Kaputt erkennt seinen Schrott nicht wieder, bietet Lupo sogar noch extra DM 1.000,-! Leider lehnt sich der an einem Luxusmodell an, das zerfällt augenblicklich in seine Bestandteile, und nun muss er es (wieder einmal angekettet!) reparieren. Keine Hilfe durch Fix, Foxi und Lupinchen: die sind Fahrer, keine Mechaniker, behaupten sie!

Hops und Stops

  • Seite 14-21 (8 Seiten)
  • Zeichnungen: ?
  • Figuren: Hops, Stops, Knox, Pauli
  • Inhalt: Knox' neueste Erfindung: ein Sockenstrickautomat. Hops und Stops sind begeistert: man braucht nur ein Wollknäuel und eine Tafel Schokolade einwerfen, schon purzeln die fertigen Socken heraus. Kauf ist ausgeschlossen, die Miete betrügt - äh - beträgt DM 20,-. Zu Hause wollen es Hops und Stops genau wissen: Funktioniert das Ding auch ohne Schokolade, nur mit Wolle? Nein, es kommt ein Zettel heraus: Wo bleibt die Schokolade? Außerdem bevorzugt der Apparat MARKENschokolade, keinen billigen Ramsch. Bei Knox klappt alles wie am Schnürchen, nur bei Hops und Stops gibts wieder nur einen Zettel: Sonntag Ruhetag! Jetzt wird die Wundermaschine brutal aufgebrochen - sie ist leer! Klar, sagt Knox, der Mechanismus löst sich bei Tageslicht in Nichts auf! - Zufällig sehen Hops und Stops den Pauli, wie er vor seinem Haus Socken strickt und Schokolade mampft. Das "Geheimnis des Automaten" ist gelöst! Knox verpasst dem Kleinen eine gar nicht kleine Abreibung und sperrt ihn wieder in sein Gerät, das er Hops und Stops voll Stolz präsentiert: Maschine repariert! Aber Hops und Stops haben inzwischen einen "modernen Massageapparat" konstruiert, den Knox ausprobieren soll: ein vertikales Brett mit zwei Löchern für die Arme. Knox streckt die Arme durch, Stops fesselt seine Hände, und Paulis Prügel-Massage kann beginnen. DIESES Gerät funktioniert einwandfrei, schon seit dem Mittelalter.