Lupo 2/1964

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Lupo 2/1964
Erscheinungsdatum: Anfang November 1964
Jahrgang: 1964
Anzahl der Comics: 2
Seiten: 36
Preis: DM 0,90
Beilagen/Rubriken/Werbung/Besonderheiten:
Einer der seltenen Crossover im FF-Universum
Kauka-Debüt: Schnieff und Schnuff


Lupo 1964-02.jpg


Lupo: Wer nicht lacht - hat nichts zu lachen

  • Seite 3-33 (31 Seiten)
  • Auch erschienen in: FF 622 - 624 (als "Tom und Klein-Biberherz: Geheimer Auftrag", gekürzt und ohne Lupo-Teil)
  • Zeichnungen: Julino, Neugebauer
  • Story: Julino, Neugebauer
  • Figuren: Lupo, Tom, Klein-Biberherz, Opa Nikodemus
  • Inhalt: Lupo überlegt sich, ob er sich zum Präsidenten wählen lassen soll, fährt auf Seite 5 durch einen Bretterzaun und landet dadurch in der Westernstadt von Tom und Klein Biberherz, deren Abenteuern die Seiten 6 bis 28 gewidmet sind: Die beiden haben Post von Opa erhalten, der endlich auf Gold gestoßen ist. Bevor sie zu ihm abreisen, decken sie sich in der Stadt mit Waffen und Munition ein. Im Zug testet Biber sein neues Gewehr, weshalb sie bei ihrer Ankunft in der Stadt auch schon als vermeintliche Zugräuber im Gefängnis landen. Der Sheriff glaubt ihren Unschuldsbeteuerungen und lässt sie laufen. Dummerweise gibt Tom ob der wiedergewonnenen Freiheit Freudenschüsse aus seinem Colt ab ... und so landen sie wieder hinter Gittern. Endlich werden die beiden von Opas Tante ausgelöst, die sie auf ihrem Wagen mitnimmt. Ein Bandit lauert ihnen auf, aber Tom kann ihn mit eine paar Schüssen vertreiben. Sie übernachten auf der Ranch der Tante und brechen am nächsten Tag zur Goldmine auf. In der Prärie testet Biber noch einmal sein Gewehr und schreckt dabei den Banditen mit einem Kumpanen auf, die das Weite suchen. Weil sie keine Spur von Opa finden, marschieren Tom und Biber weiter in ein kleines Goldgräberstädtchen. Hier hat Sheriff Snoff Schwierigkeiten mit den alten Bekannten von Tom und Biber, den beiden Ganoven Max und Karo-Jimmy. Gerne würde er Tom und Biber als Hilfssheriffs anheuern, doch diese lehnen ab. Aber als die beiden Gauner das Sheriffbüro stürmen, um den Sheriff zu erledigen, ziehen sie gegen Tom und Biber den kürzeren. Nun überredet der Sheriff die beiden Helden, für ihn einen Goldtransport zu übernehmen. Auf der Fahrt in die Stadt tappen sie aber in die Falle eines Banditen, der sich mit ihrem Wagen und dem Gold aus dem Staub macht. Am Zielort angelangt steckt sie der dortige Gesetzeshüter als vermeintliche Golddiebe in sein Gefängnis. Mit Hilfe von Lizzy, ihrem Pferd, können Tom und Biber das Gitter ihrer Zelle herausreißen und in die Berge flüchten. Neben einer alten Hütte entdecken sie ihren gestohlenen Wagen. Tom schleicht sich an und wird vom Goldräuber überrascht. Dieser zwingt ihn, eine Grube für die Goldkiste auszuheben. Beim Abladen der Kiste fällt diese dem Banditen auf die Hände und klemmt sie ein - er ist gefangen! Während Tom und Biber ihn und das Gold in die Stadt schaffen, sucht dort Opa Nikodemus den Sheriff auf, um sich nach dem Verbleib seiner Jungen und seines Goldes zu erkundigen. Das Missverständnis klärt sich schließlich in Wohlgefallen auf, als Tom und Biber mit der Beute und ihrem Gefangenen ankommen. Im letzten Bild übergeben Tom und Biber die mit Gold gefüllte Truhe an Lupo für dessen Wahlkampf (Seite 29-33).

Schnieff und Schnuff