Fix und Foxi 25/1978

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Fix und Foxi 25/1978
Erscheinungsdatum: 16.6.1978
Jahrgang: 26
Anzahl der Comics: 6
Seiten: 40
Preis: DM 1,60 öS 12,- sfr 1,80
Beilagen/Rubriken/Werbung/Besonderheiten:
Poster: "Auch Indianer kennen Scherz" (Rinaldi)



Fix & Foxi 25/1978


Fix und Foxi: Buenos Dias Las Vegas

  • Seite 3-10, 12-14 (11 Seiten)
  • Zeichnungen: Marti
  • Inhalt: Auf ihrem Weg nach Argentinien machen Fix, Foxi und Lupo Zwischenstation in Las Vegas - in Begleitung ihres Onkels Hobo. Alle vier treten zusammen mit Sammy Davis jr., Dean Martin und Frank Sinatra in einer Show auf. Später sieht Lupo auf der Straße eine Dame und verliebt sich in sie. Sie reagiert aber überhaupt nicht auf ihn und steht nur regungslos auf der Straße herum. Lupo möchte ihr Geschenke kaufen, aber er hat überhaupt kein Geld. Also verkleidet er sich als einarmiger Bandit und stellt sich in einem Spielsalon auf. Mit dem dabei gewonnenen Geld kauft er der Dame einen Blumenstrauß, doch sie zeigt keinerlei Interesse. Schließlich trägt er sie in die Wüste - und erst dort merkt er, daß es sich bei der Dame in Wirklichkeit um eine Reklamepuppe handelt. Dann kommen zufällig Fix und Foxi vorbeigefahren und nehmen Lupo mit. Hobo hat ihnen sein Auto überlassen und Geld mitgegeben, und so setzen die drei ihre Reise nach Argentinien fort.
  • Anmerkung: Teil 4 der lose zusammenhängenden Amerika-Abenteuer.

Stops: Einfach elefantös

  • Seite 15-19 (5 Seiten)
  • Zuerst erschienen in: FF 462 (o.T.)
  • Zeichnungen: Kara
  • Inhalt: Stops Neffen haben ohne sein Wissen einen Hund im Haus aufgenommen. Stops wirft ihn sofort raus, doch die drei bekommen von ihrer Tante 10 Mark, um sich einen neuen Hund kaufen zu können. Auf dem Weg durch die Stadt weht der Wind den Geldschein in einen Gully, aber ein Passant schenkt den Kindern dafür 20 Mark. Ein herabfallender Blumentopf bringt weitere 10 Mark Schmerzensgeld, und als ein vorbeifahrendes Auto das Kleid des Mädchens verschmutzt, gibt ihm der Fahrer 20 Mark Schadenersatz. Für 50 Mark bekommt man schon einen sehr großen Hund, doch dann kaufen sich die drei noch ein Lotterielos und gewinnen prompt den Hauptpreis. Schließlich kommen sie dann mit einem noch größeren Tier nach Hause...

Fridolin: Haste Hunger, fahr zum Onkel, Teil 2/2

  • Seite 22-27 (5,5 Seiten)
  • Zuerst erschienen in: FF 473 (als "Wenn einer eine Reise tut...")
  • Zeichnungen: Kara
  • Inhalt: Onkel Kunibert erhält mittlerweile den Brief seines Neffen, in dem er seinen Besuch ankündigt. Doch der Onkel hat schon selbst genug Sorgen: er wollte eigentlich an diesem Tag seine Wohnung neu streichen lassen und wartet auf den Maler, doch der will keinen Finger rühren, bevor ihm Kunibert nicht die letzten zehn Rechnungen bezahlt hat. Also probiert es Kunibert selber. Zuerst fällt er dabei von der Leiter, und dann setzt er auch noch unabsichtlich sein Haus unter Wasser. Als Fridolin wenig später beim Haus ankommt, sieht er draußen die Malerutensilien und verkleidet sich spaßhalber als Maler. Doch sein Onkel hält ihn für den echten Maler und ist dementsprechend sauer...

Fix und Foxi: Glasklar veräppelt

  • Seite 30 (1 Seite)
  • Zeichnungen: Fecchi
  • Inhalt: Fix und Foxi spielen Lupo einen Streich, indem sie so tun, als würden sie eine Glasscheibe transportieren. Wenig später glaubt Lupo, daß ihn zwei Männer nochmal mit dem selben Trick veräppeln wollen. Also springt er durch die vermeintlich nicht vorhandene Scheibe...

Pauli: Wer spricht schon vom Verlierer? (Teil 1/2)

  • Seite 34-36, 38-39 (5 Seiten)
  • Auch erschienen in: FF 7/1990
  • Zeichnungen: Kara
  • Inhalt: Mimi schwärmt für einen Fußballstar - also beschließt Pauli, ebenfalls Fußballer zu werden. Als Pauli und Mausi zusammen mit Egon und Mecki trainieren, werden sie von vier Jungs zu einem Spiel am Nachmittag eingeladen. Um gegen die vier eine Chance zu haben, nehmen sie bei Trainer Helmut Häßlich ein paar Übungsstunden...

Lupo

  • Seite 40 (1 Seite)
  • Zeichnungen: Fecchi
  • Inhalt: Lupo schießt mit Pfeil und Bogen auf eine Zielscheibe, doch alle seine Pfeile verfehlen die Scheibe. Wütend stößt er dann den Bogen mit dem Fuß weg - und trifft dabei mitten ins Schwarze.